Glasherzen von Maria Kiess

Glasherzen von Maria Kiess

Zehn leuchtende Unikate für die Schönstatt-Bewegung

Für eine Priestergemeinschaft der Schönstatt-Bewegung hat die Freisinger Künstlerin Maria Kiess in Zusammenarbeit mit der Bayerische Hofglasmalerei neun rote Herzen und ein blaues Mariensymbol aus Glas kreiert. Die leuchtenden Kunstwerke sind im Pâte-de-Verre-Verfahren hergestellt. Jedes Symbol unterscheidet sich in Größe, Gestalt und Farbgebung.

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Bei ihren Zusammentreffen gruppieren die Priester als Ausdruck eines spirituellen Vorgangs die Herzen so um das Mariensymbol, dass daraus ein größeres Herzsymbol entsteht: „Die Liebe des Vaters im Himmel ist immer größer. Der Herzschlag der göttlichen Liebe soll in den ganz verschiedenen Herzen hörbar werden“, beschreibt Maria Kiess die Idee des Kunstwerks.

Die internationale Schönstatt-Bewegung hat ihren Platz innerhalb der katholischen Kirche. Ihr Auftrag ist es, einen Erneuerungsimpuls in Kirche und Gesellschaft einzubringen. Ursprungsort und geistlicher Mittelpunkt der Bewegung ist Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz.

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